Kantonspolizei Wallis

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Grosser Erfolg!

18. April 2018 - 15:59
Grosser Erfolg! 124 Jugendliche der zweiten und dritten Orientierungsstufe nahmen am Nachmittag an der Präsentation der Kantonspolizei Wallis teil. Dies stand unter der Schirmherrschaft der Dienstelle für Berufsbildung.

Am Mittwoch, 18. April 2018 zeigten 124 Jugendliche ihr Interesse am Polizeiberuf. Die Präsentation der Kantonspolizei Wallis fand im Rahmen des Projekts «Passeport Info» im Kollegium von Sitten statt. Organisiert wurde der Anlass von den Dienststellen für Berufsbildung und Unterrichtswesen.

Den Jugendlichen wurden die zahlreichen Facetten des Polizeiberufes vorgestellt, darunter die Einheiten: Mobile Einheit, Interventionsgruppe „Edelweiss“, technisch mobile Gruppe, Kriminalpolizei sowie kriminaltechnische Abteilung.

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Zermatt : Brand in einem Bergrestaurant

14. April 2018 - 9:58
Am 13. April 2018, kurz vor 20:00, entfachte in einem Bergrestaurant in Zermatt ein Brand. Dabei wurde niemand verletzt.

Um 19:50, meldete eine Drittperson der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass im Bergrestaurant «Stafelalp» (2200 m ü.M.) ein Brand entfachte.

Die Feuerwehr Zermatt, unterstützt von einem Helikopter der Air-Zermatt, begab sich unverzüglich vor Ort. Diese konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.  Durch den Brand entstand ein hoher Sachschaden.

Das Bergrestaurant war bei Brandausbruch geschlossen. Niemand wurde verletzt. Die Brandursache ist zur Zeit noch nicht geklärt.

Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Aufgebotene Einsatzmittel: Kantonspolizei, Stützpunktfeuerwehr Zermatt, Air-Zermatt, Regionalpolizei Zermatt

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13.04.2018 – Eröffnung Autobahn A9, Tunnel Eyholz

13. April 2018 - 15:17
Musikalische Umrahmung der Feierlichkeiten durch das Spiel der Kantonspolizei Wallis

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Zermatt-Verbier: Flugverbot für Drohnen auf der gesamten Strecke der Patrouille de Glaciers

13. April 2018 - 13:35

Für die Dauer der Patrouille des Glaciers gilt auf der ganzen Strecke Zermatt-Verbier ein striktes Flugverbot für Drohnen. Dieses Verbot erstreckt sich von den Aufbauarbeiten, über die Durchführung des Rennens bis hin zum Abschluss der Abbauarbeiten.

Drohnen sind seit bereits einiger Zeit im Trend. Viele Menschen wollen damit einmalige Bilder aufnehmen. Während der Renntage sind tausende von Menschen (Streckenposten, Patrouilleure sowie Unterstützer der Athleten) auf der Strecke anzutreffen.

Der Einsatz von Drohnen über Menschenansammlungen sowie innerhalb der Flugzonen von Hubschraubern stellt jedoch ein erhebliches Risiko dar.

Das Kommando der Patrouille des Glaciers sowie die Kantonspolizei Wallis weisen deshalb auf das strikte Flugverbot für Drohnen entlang der gesamten Strecke Zermatt – Verbier hin.
Dieses Verbot trat bereits am 13. April 2018 in Kraft und dauert bis zum 27. April 2018.

Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis.

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St-Maurice: Manipulierte Abgasentgiftungssysteme an mehreren Lastwagen festgestellt

12. April 2018 - 15:02
Die Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums (SVKZ) in St. Maurice hielten fünf Lastwagenfahrer an. Bei den kontrollierten Fahrzeugen wurden Manipulationen am Abgasentgiftungssystem festgestellt. Die Chauffeure wurden bei der zuständigen Behörde verzeigt.

Zwischen dem 23. März 2018 und dem 5. April 2018 stellten die Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums (SVKZ) bei fünf – im Ausland immatrikulierten – schweren Motorfahrzeugen verbotene Manipulationen an den Abgasentgiftungsanlagen fest. Sie wurden auf der Autobahn A9 von der Kantonspolizei angehalten und ins Kompetenzzentrum zu einer technischen Kontrolle geführt. Dabei stellte die Polizei bei diesen Lastwagen ein Gerät fest, welches an den Stromkreis angeschlossen war.

Diese unerlaubten Installationen bei den mit Diesel betriebenen Fahrzeugen ermöglichen es, das Abgasentgiftungssystem des Typs „AdBlue“ zu deaktivieren. Das Ausschalten des Systems diente den verzeigten Transportunternehmen dazu, Kosten bei der „AdBlue“-Flüssigkeit einzusparen. Ohne „AdBlue“ erfüllt das manipulierte Fahrzeug die Abgasvorschriften nicht mehr. Auf dieser Grundlage wird u. a. die Schwerverkehrsabgabe (LSVA) erhoben.

Die Lastwagen wurden in der Folge ins Zollamt von Martinach eskortiert. Das Zollamt leitete seinerseits ein Verfahren wegen Widerhandlungen gegen das Schwerverkehrsabgabegesetz ein. Da die Unternehmen wegen Verstössen dieser Art bereits angezeigt wurden, könnte auch ein Fahrverbot für all deren Fahrzeuge in der Schweiz ausgesprochen werden.

Die Lastwagen konnten die Fahrt fortsetzen, nachdem der ordnungsgemässe Zustand wiederhergestellt war. Die elektronischen Geräte wurden beschlagnahmt.

Die weissrussischen Chauffeure mussten insgesamt eine Bussengarantie von CHF 9’000.00 leisten. Sowohl die Lenker als auch deren Arbeitsgeber wurden bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

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Zermatt: Tödlicher Skiunfall

11. April 2018 - 16:12
Am Samstag, 07. April 2018, gegen um 15:00 ereignete sich in Zermatt im Skigebiet «Tuftern» ein Skiunfall. Eine Frau verlor dabei ihr Leben.

Nach ersten Ermittlungen der Kantonspolizei, stürzte die Skifahrerin, welche alleine unterwegs war aus derzeit ungeklärten Gründen auf einer Piste im Skigebiet «Tuftern». Die aufgebotene Rettungskolonne begab sich rasch auf Platz und konnte nur noch den Tod der Person feststellen.

Nach formeller Identifikation, handelt es sich beim Opfer um eine 79-jährige Holländerin mit Wohnsitz im Kanton Genf.

Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Notarzt – Air-Zermatt – Pistenrettung

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Birgisch: Arbeitsunfall – eine Person schwer verletzt

11. April 2018 - 13:43
Am 10. April 2018, gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf einer Wiese in Birgisch ein Arbeitsunfall mit einem Traktor. Dabei wurde eine Person schwer verletzt.

Ein 66-jähriger Berner mit Wohnsitz in der Region war damit beschäftigt, mit einem Traktor auf einer Wiese, am Orte genannt «Ägerten», Granulat-Dünger zu verteilen. Aus noch nicht geklärten Gründen kippte der Traktor im steilen Gelände, überschlug sich und kam auf der rechten Fahrzeugseite zum Stillstand. Der Lenker wurde von einer Wandergruppe unterhalb des Traktors aufgefunden.

Schwer verletzt wurde das Opfer mit einem Helikopter der Air Zermatt ins Inselspital von Bern überflogen.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Helikopter Air-Zermatt – Notarzt – Feuerwehr Naters

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Zermatt: Lawinenniedergang – 1 Person verstorben (Ergänzung)

9. April 2018 - 8:54
Das Opfer konnte formell identifiziert werden. Es handelt sich um einen 66-jährigen Mann aus dem Kanton Thurgau.

(Vgl. unsere Pressemitteilung vom 07.04.2018 – www.polizeiwallis.ch)

Am Samstagnachmittag, 24. März 2018 hat sich oberhalb des Wanderweges Zermatt – z’Mutt eine Lawine gelöst. Ein Mann ist dabei verschüttet worden und verstarb.

Der Lawinenniedergang ereignete sich gegen 14:30 Uhr. Die Schneemassen verschütteten u.a. den Winterwanderweg von Zermatt in Richtung z’Mutt. Die Rettungsstation Zermatt nahm unverzüglich eine Suche nach verschütteten Personen auf. Trotz Einsatz von Lawinenhunden und Suchgeräten konnten keine Personen lokalisiert werden. Da keine Meldungen über Vermisste vorlagen und auch keine konkreten Anhaltspunkte auf Verschüttete vorlagen, wurde die Suche eingestellt.

Am Freitag, 30. März 2018 ging bei der Kantonspolizei Wallis eine Vermisstenanzeige ein. Nach mehreren Tagen fanden die Einsatzkräfte am 6. April 2018 gegen Mittag den vermissten Mann unter einer 50 cm tiefen Schneeschicht.

Die formelle Identifikation des Opfers ist im Gange.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet. Es werden keine weiteren Informationen seitens der Staatsanwaltschaft abgegeben.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Gemeindepolizei Zermatt – Rettungsstation Zermatt – Air-Zermatt –Lawinenhunde – Gemeinde Zermatt

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Zermatt: Lawinenniedergang – 1 Person verstorben

7. April 2018 - 7:38
Am Samstagnachmittag, 24. März 2018 hat sich oberhalb des Wanderweges Zermatt – z’Mutt eine Lawine gelöst. Ein Mann ist dabei verschüttet worden und verstarb.

Der Lawinenniedergang ereignete sich gegen 14:30 Uhr. Die Schneemassen verschütteten u.a. den Winterwanderweg von Zermatt in Richtung z’Mutt. Die Rettungsstation Zermatt nahm unverzüglich eine Suche nach verschütteten Personen auf. Trotz Einsatz von Lawinenhunden und Suchgeräten konnten keine Personen lokalisiert werden. Da keine Meldungen über Vermisste vorlagen und auch keine konkreten Anhaltspunkte auf Verschüttete vorlagen, wurde die Suche eingestellt.

Am Freitag, 30. März 2018 ging bei der Kantonspolizei Wallis eine Vermisstenanzeige ein. Nach mehreren Tagen fanden die Einsatzkräfte am 6. April 2018 gegen Mittag den vermissten Mann unter einer 50 cm tiefen Schneeschicht.

Die formelle Identifikation des Opfers ist im Gange.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet. Es werden keine weiteren Informationen seitens der Staatsanwaltschaft abgegeben.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Gemeindepolizei Zermatt – Rettungsstation Zermatt – Air-Zermatt –Lawinenhunde – Gemeinde Zermatt

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Brig-Simplon: Lawinenniedergang – 1 Person verstorben

3. April 2018 - 12:56
Am Montagnachmittag, 2. April 2018 sind zwei Personen aus einer Gruppe Tourenskifahrer von einem Schneebrett erfasst worden. Eine Person blieb unverletzt. Ein Tourenskifahrer zog sich schwere Verletzung zu, welchen er später im Spital erlag.

Der Unfall ereignete sich gegen 14:30 Uhr im Simplongebiet. Fünf Tourenskifahrer aus dem Kanton Freiburg befanden sich im Aufstieg über den Nordgrat zum «Tochuhorn».

Auf dem Gipfelgrat löste die Gruppe ein Schneebrett aus, welches die beiden letzten Skitourenfahrer erfasste und etwa 150 Meter über einen Steilhang hinunter mitriss. Eine Person blieb unverletzt. Die zweite Person zog sich jedoch schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Helikopter der Air-Zermatt ins Inselspital nach Bern geflogen. Im Verlauf der Nacht ist er im Spital verstorben.

Beim Opfer handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus dem Kanton Freiburg. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet.

Eingesetzte Mittel: Rettungsstation Brig-Simplon – 144 – Air Zermatt – Kantonspolizei

 

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Fieschertal: Lawinenniedergang vom 31. März 2018 (Ergänzung)

2. April 2018 - 14:28
Am Samstag, 31. März 2018, gegen 16:45 Uhr ist eine Gruppe von fünf spanischen Skitourenfahrern von einer Lawine verschüttet worden. Drei Personen konnten nur noch tot geborgen werden. Zwei Tourenskifahrer wurden leichtverletzt ins Spital eingeliefert.

Der Lawinenniedergang ereignete sich ausserhalb des Skigebietes, wobei die Tour durch einen spanischen Bergführer geführt wurde.

Im Verlauf des Sonntagnachmittags konnten die Rettungsstation Goms und die Air Zermatt die Bergung abschliessen. Die formelle Identifikation der Verstorbenen wurde durchgeführt. Es handelt sich dabei um zwei Männer im Alter von 37 und 48 Jahren sowie um eine 38-jährige Frau. Unter den Todesopfern befindet sich auch der Bergführer. Die Familienangehörigen sind benachrichtigt.

Bei den verletzten Personen handelt es sich um eine 30-jährige Frau und einen 49-jährigen Mann. Diese konnten zwischenzeitlich das Spital verlassen.

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Fieschertal: Lawinenniedergang – drei Tote und zwei verletzte Personen

1. April 2018 - 14:27
Am Samstag, 31. März 2018, gegen 16:45 Uhr ist eine Gruppe von fünf Skitourenfahrern von einer Lawine verschüttet worden. Drei Personen sind nur noch tot geborgen worden. Zwei Tourenskifahrer wurden leichtverletzt ins Spital eingeliefert.

Die Gruppe brach am Samstagmorgen von der Konkordiahütte, über den Aletschgletscher in Richtung Fiescheralp auf. Beim Aufstieg ins Gebiet «Obers Tälli» löste sich auf einer Höhe von 2’450 m. ü. M. eine Lawine, welche die Skitourenfahrer mitriss und verschüttete. Drittpersonen einer anderen Gruppe beobachteten den Lawinenniedergang, alarmierten die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis und nahmen die Suche nach den Verschütteten auf.

Sämtliche Mitglieder der Gruppe trugen ein Lawinenverschütteten-Suchgerät. Zwei Skitourenfahrer wurden leicht verletzt aus den Schneemassen befreit und konnten noch am Samstagabend mit einem Helikopter der Air Zermatt ins Spital Visp überflogen werden. Drei Personen konnten jedoch nur noch tot geborgen werden. Die Intervention der Rettungskolonne Goms und der Air Zermatt gestaltete sich aufgrund der Witterungs- und Sichtverhältnisse äusserst schwierig und musste während der Nacht unterbrochen  werden. Soweit es die Witterungsverhältnisse zulassen, wird die Bergung am Sonntag fortgesetzt. Die beiden Verletzten werden im Spital psychologisch betreut.

Gemäss den Ermittlungen handelt es sich bei den Unfallopfern um spanische Staatsangehörige. Die formelle Identifikation der Verstorbenen ist im Gange. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet.

Eingesetzte Mitte: Kantonspolizei – Rettungskolonne Goms – Air Zermatt

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Bahnhof Gampel-Steg: Tödlicher Bahnunfall

30. März 2018 - 17:20
Am Freitagmorgen, 30. März 2018 wurde ein Mann beim Überqueren der Gleise von einem Zug erfasst und mitgerissen. Er zog sich tödliche Verletzungen zu.

Der Unfall ereignete sich gegen 06:30 Uhr. Dabei wurde ein Mann auf dem Bahnhofsareal «Gampel-Steg» beim Überschreiten des Gleises von einem herannahenden Zug erfasst und tödlich verletzt.

Die formelle Identifikation des Verstorbenen steht noch aus. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei Wallis – Sanität Oberwallis – Stützpunktfeuerwehr Gampel-Steg – Betriebswehr SBB

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Bettmeralp: Brand eines Chalets

29. März 2018 - 17:46
Am 29. März 2018, in den frühen Morgenstunden brach in einem Chalet auf der Bettmeralp ein Brand aus. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Die Meldung ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis am Donnerstagmorgen, um 07:45 Uhr ein. In der Folge wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aletsch aufgeboten. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Nachmittagsstunden hin. Während der Intervention mussten zeitweilig die Bewohner der umliegenden Häuser evakuiert werden.

Die Brandursache ist momentan nicht bekannt. Aufgrund der Einsturzgefahr konnten die Einsatzkräfte das Gebäude nicht betreten. Das Chalet war, gemäss ersten Ermittlungen, nicht bewohnt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

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Bettmeralp : incendie d’un chalet

29. März 2018 - 17:34
Le 29.03.2018, tôt le matin, un incendie s’est déclaré dans un chalet à Bettmeralp. Les dégâts sont importants.

La centrale d’engagement de la Police cantonale a été avisée vers 07h45 de l’incendie.

Alarmés, les pompiers du CSP région « Aletsch » sont rapidement intervenus. Ils ont combattu le feu jusqu’au milieu de l’après-midi. Devant l’ampleur du sinistre et par mesure de précaution, les habitants des maisons sises à proximité ont été évacués, le temps de l’intervention.

En raison d’un danger d’écroulement, aucun intervenant n’a pu pénétrer dans la bâtisse. Selon les premiers éléments de l’enquête, aucune victime n’est à déplorer, le chalet était officiellement inhabité.

Les causes du sinistre sont pour l’heure indéterminées. Une enquête a été ouverte par le Ministère public.

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Wallis: Lawinenrisiko – Warnhinweis

29. März 2018 - 10:46
Im Hinblick auf das bevorstehende Osterwochenende gelangt die Kantonspolizei Wallis gemeinsam mit der Rettungsorganisation «Maison FXB du Sauvetage/Air-Glaciers» mit folgender Präventionsmitteilung an die Bevölkerung.

Die aussergewöhnlichen Witterungsverhältnisse zu Beginn dieses Jahres führten dazu, dass die Lawinengefahr im Alpenraum nach wie vor gross ist.

Für all jene Personen, welche nicht von einem Bergführer begleitet werden, ist besondere Vorsicht geboten. Die letzten Schneefälle in Kombination mit den Windverhältnissen haben vor allem oberhalb von 2’000 m. ü. M. zu einer erhöhten Lawinengefahr geführt. Auch in tieferen Lagen muss mit Rutschlawinen gerechnet werden.

Diese prekäre Situation dürfte sich aufgrund der angekündigten Niederschläge weiter verschärfen.

In diesem Zusammenhang werden sämtliche Personen, welche eine Skitour unternehmen oder sich für die nächste Ausgabe der Patrouille des Glaciers vorbereiten möchten, dazu aufgefordert, die rasch wechselnden Witterungsverhältnisse (d.h. die Sicht- Wind- und Temperaturbedingungen) die Gletscherspalten sowie die restlichen Gefahren im Gebirge permanent im Auge zu behalten.

Zudem weisen wir darauf hin, dass bei der Routenplanung die rechtzeitige Rückkehr von der Skitour einkalkuliert werden muss. Bereits mit dieser Massnahme wird das Gefahrenpotenzial minimiert.

Anbei einige wertvolle Kontakte:

 Lawinenbulletin: www.slf.ch
 Wetterbericht:www.meteosuisse.admin.ch
 Polizei-Notruf 117: www.policevalais.ch
 Sanitätsnotrufzentrale 144: www.ocvs.ch
 Maison FXB du Sauvetage/Air-Glaciers: www.air-glaciers.ch
 Air-Zermatt: www.air-zermatt.ch

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Les Evouettes: Brand eines Wohnmobils

28. März 2018 - 11:15
Am 27. März 2018 gegen 20:45, entfachte in einem Wohnmobil welches in Les Evouettes parkiert war ein Brand. Verletzt wurde dabei niemand.

Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass an der Route de la Praille ein Wohnmobil in Brand geriet. Das Feuer weitete sich in der Folge auf einen Personenwagen hinter dem Camper, sowie auf die Fassade des Wohnhauses, aus. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Während den Löscharbeiten musste der Bahnverkehr zwischen Vouvry und Bouveret eingestellt werden.

Die Brandursache ist zurzeit noch nicht bekannt. Eine Untersuchung wurde von der Staatsanwaltschaft eingeleitet.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Stützpunktfeuerwehr Haut-Lac (36 Mann) – Feuerwehr SBB (2 Mann)

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Autobahn A9, Martinach-Ardon: Sanierungsarbeiten

27. März 2018 - 11:13
Auf dem Autobahnabschnitt Martinach-Ardon sind wichtige Sanierungsarbeiten in Angriff genommen worden. Baustellen dieser Dimension erhöhen erfahrungsgemäss das Unfallrisiko. In diesem Zusammenhang wird die Kantonspolizei Wallis mittels präventiven und repressiven Massnahmen die Sicherheit gewährleisten.

Bis ins Jahr 2022 wird die Autobahn A9 zwischen der Raststätte «Relais du St-Bernard» und Ardon etappenweise saniert. Aufgrund dieser Sanierungsarbeiten sind Verkehrsbehinderungen und Kolonnenbildungen unumgänglich, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht. Die Kantonspolizei Wallis weist bei dieser Gelegenheit auf die Bedeutung der Aufmerksamkeit der Fahrzeuglenker, die Beachtung der örtlichen Signalisation, die angepasste Geschwindigkeit sowie auf die Einhaltung des Sicherheitsabstandes zwischen den Fahrzeugen hin.

Im Bereich der Baustellen wird die Geschwindigkeit auf 80 km/h limitiert. Trotz dieser Geschwindigkeitsbegrenzung gilt zu beachten, dass der daraus resultierende Zeitverlust lediglich ein bis zwei Minuten gegenüber der gewöhnlichen Reisezeit beträgt. Die Kantonspolizei Wallis wird in dieser Zeit Verkehrskontrollen bzw. Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

Auf der Internetseite www.a9-martigny.ch können Sie sich fortlaufend über die Entwicklung der Sanierungsarbeiten informieren.

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Wallis: Statistiken der Kantonspolizei Wallis – Das Wallis, ein sicherer Kanton

26. März 2018 - 20:23
Der Chef des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport, Staatsrat Frédéric Favre sowie der Kommandant der Kantonspolizei Wallis, Christian Varone, präsentierten anlässlich der Pressekonferenz vom 26. März 2018 die Statistiken des Jahres 2017 der Kantonspolizei Wallis. Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, dass es sich bei der Anzahl der Straftaten, welche im Kanton Wallis im vergangenen Jahr verzeichnet wurden, um die tiefsten Werte seit Einführung der eidgenössischen Statistik handelt.

Die Statistiken des Jahres 2017 sind ab sofort auf der Internetseite der Kantonspolizei Wallis www.polizeiwallis.ch abrufbar.

Die Strategie zur Kriminalitätsbekämpfung konzentriert sich auf folgende drei Aspekte:

1. Hauptgewicht auf schwerwiegende Straftaten (Leben, körperliche Integrität, sexuelle Integrität, Raub)
2. Verstärkter Druck im Betäubungsmittelbereich
3. Erhöhung der Anzahl Präventivmassnahmen sowie Verstärkung des Nachrichtendienstes

Kennzahlen der Kriminalstatistik im Kanton Wallis:

1. Aufklärungsrate Straftaten gegen Leben und körperliche Integrität: 93.5%
2. Aufklärungsrate Straftaten gegen die sexuelle Integrität: 89.7%
3. Aufklärungsrate Straftaten gegen das Eigentum (hauptsächlich: Diebstahl sowie Sachbeschädigung): 20.6%, im Vergleich dazu der Durchschnitt in der Schweiz von 22.1%
4. Rückgang der Einbruchdiebstähle um 54.3% seit dem Jahr 2012
5. Anstieg der Interventionen wegen häuslicher Gewalt (von 243 im 2013 auf 328 im 2017)
6. Auf 100 Straftaten in der Schweiz, 3 im Wallis
7. Auf 100 Überfälle in der Schweiz, 2 im Wallis
8. Auf 100 Einbruchdiebstähle in der Schweiz, 3 im Wallis
9. 33.4% weniger Straftaten seit dem Jahr 2012

Die Strategie im Bereich Verkehrssicherheit widerspiegelt seit Jahren seine Effizienz und präsentiert sich wie folgt:
1. Schwerpunkt auf präventiven Massnahmen
2. Gezielte Aktionen auf schwere Übertretungen
3. Verstärkte Anwesenheit und Kontrollen an «Risiko-Orten»

Zusammenfassend, die wichtigsten Kennzahlen im Bereich Verkehrssicherheit:

1. Im Rahmen von Atem-Alkoholkontrollen: 93.2% der Lenker in Ordnung
2. Im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen: 91.7% der Lenker in Ordnung
3. Die Anzahl Verkehrstote fiel von 117 Toten im Jahr 1970 auf 11 Tote im Jahr 2017

Mit 36 Straftaten auf 1’000 Einwohner verzeichnet das Wallis somit einen historischen Tiefstand.

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Zermatt: Tödlicher Skiunfall

26. März 2018 - 19:30
Am Samstag, 24. März 2018, um die Mittagszeit ereignete sich in Zermatt im Skigebiet «Sunnegga/Rothorn» ein Skiunfall. Ein 34-jähriger US-amerikanischer Staatsangehöriger verlor dabei sein Leben.

Am Samstag, 24. März 2018, gegen Mittag stürzte ein Skifahrer im Gebiet «Sunnegga/Rothorn» aus derzeit ungeklärten Gründen derart schwer, dass er nach der medizinischen Erstversorgung mit einem Helikopter der Air Zermatt ins Inselspital von Bern eingeliefert werden musste. Am Sonntag, 25. März 2018 erlag er im Inselspital seinen schweren Verletzungen.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eröffnete eine Untersuchung.

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Stieger - Waldbrandausbildungen
Tösstalstrasse 406
8497 Fischenthal
Schweiz
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8497 Fischenthal
Schweiz
Stieger - Waldbrandausbildungen
Tösstalstrasse 406
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Schweiz
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Sculungszentrum FFHS
Althardstrasse 60
8105 Regensdorf
Schweiz
Bahnhofhalle Hauptbahnhof Zürich
Bahnhofplatz
8001 Zürich
Schweiz
Festgelände Bachstrasse
Bachstrasse 1
8903 Birmensdorf ZH
Schweiz
Schulungszentrum FFHS
Althardstrasse 60
8105 Regensdorf
Schweiz