Kanton Bern: Gewitter mit Folgen

Nach den Gewittern vom Samstagnachmittag gingen bei der Kantonspolizei Bern zahlreiche Meldungen wegen Wassereinbrüchen ein. Auf dem Thunersee gerieten zudem etliche Boote in Seenot und mussten von der Seepolizei geborgen werden. Verletzt wurde niemand.

Am Samstag, 3. Juli 2010, sind zwischen 1300 Uhr und 2000 Uhr bei der Kantonspolizei Bern infolge der heftigen Gewitter gut 30 Meldungen wegen Wassereinbrüchen und umgestürzter Bäume eingegangen. Zahlreiche Keller und Einstellhallen mussten von den örtlichen Wehrdiensten ausgepumpt werden. Betroffen waren vor allem der Berner Jura, die Region Emmental-Oberaargau und das Berner Oberland.

Auf dem Thunersee gerieten wegen des plötzlich hereinbrechenden Gewitters am Samstagnachmittag diverse Segelboote in Seenot. Neun Boote mit insgesamt 18 Besatzungsmitgliedern mussten durch die Seepolizei in Zusammenarbeit mit der Seerettung Thunersee geborgen werden. Ein nahezu gesunkenes Segelschiff musste in die Spiezer Bucht geschleppt und dort mittels Hebekran gehoben werden. Ein weiteres Boot erlitt einen Mastbruch. Verletzt wurde niemand.



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