Meldungen aus den Kantonen


Gasgrill in Brand geratenRICKENBACH B. WIL (kapo) Nach dem Brand auf einem Balkon in Rickenbach b. Wil mussten am Samstagabend zwei Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.

Eine Bewohnerin bemerkte kurz vor 19 Uhr den brennenden Grill auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Oberdorfstrasse und schlug Alarm. Die Feuerwehr Wil war rasch vor Ort und löschte den Brand.

Ein 52-jähriger Bewohner und sein 59-jähriger Nachbar wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Der Sachschaden beträgt rund 25‘000 Franken. Die genaue Brandursache wird durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

 

Die in den vergangenen Tagen niedergegangen und für das Wochenende angekündigten Niederschläge reichen nicht aus, um die Brandgefahr im Kanton Freiburg zu senken. Das Verbot im Freien Feuer zu entfachen und das Abbrennen von Feuerwerk wird daher bis auf weiteres aufrechterhalten, namentlich am Nationalfeiertag.  

Trotz der jüngsten Niederschläge bleibt der Boden äusserst trocken und es herrscht nach wie vor eine erhöhte Brandgefahr im Kanton. Der Führungsstab HELIOS verfolgt die Situation aufmerksam. Die Wettervorhersagen melden nur gebietsweise Niederschläge, die unzureichend sind, um diese Gefahr zu bannen. 

Die folgenden Massnahmen sind daher nach wie vor zu beachten:

> Feuer im Freien sind verboten (Ausnahme: Grills ausserhalb bewaldeter Zonen)
> Feuerwerke, die in der Luft abbrennen, sind verboten (alle Gegenstände Boden-Luft: Raketen, Batterien, Himmelslaternen, usw.)

Den Privatpersonen ist es erlaubt, statische pyrotechnische Gegenstände abzubrennen (Vulkane, bengalische Zündhölzer usw.), auf nicht brennbaren Unterlagen (Kies- oder geteerte Plätze, mehr als 200 m von Wäldern, Getreidefeldern und Unterholz entfernt) und an den von den Gemeinden vorgesehenen Stellen. Die Bewilligung ist nur gültig für den 31. Juli und den 1. August 2015.

Die Gemeinden können auf dafür vorgesehenen Plätzen offizielle Feuerwerke und 1. Augustfeuer erlauben, die von der Feuerwehr, nach den geltenden Sicherheitsnormen, überwacht werden, ausschliesslich am 31. Juli und 1. August 2015. Aber auch an diesen Stellen dürfen nur Personen mit entsprechender Ausbildung pyrotechnische Gegenstände verwenden, die in der Luft abbrennen.  

Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, das Verbot zu respektieren und die Anweisungen der Gemeinden zu befolgen, sowie Vorsicht und gesunden Menschenversand walten zu lassen. Die Zuwiderhandelnden werden zur Anzeige gebracht und können mit einer Busse von bis zu
CHF 50‘000 bestraft werden. Sämtliche Informationen zu den Massnahem finden Sie unter: www.fr.ch/katastrophe.

 


Einige Tage vor dem Nationalfeiertag rufen die Behörden der Bevölkerung in Erinnerung, dass es verboten ist im Freien Feuer zu entfachen und Feuerwerk abzubrennen.

Angesichts der Trockenheit, der Wettervorhersagen und der Brandgefahr, bleibt der Beschluss des Staatsrates, in Kraft seit dem17. Juli 2015, bis auf weiteres für das ganze Kantonsgebiet gültig. Das Entfachen von Feuer im Freien und das Abbrennen von Feuerwerk sind demnach weiterhin verboten. Es sind aber besondere Massnahmen für den Nationalfeiertag vom 31. Juli und 1. August 2015 vorgesehen.

Der Verkauf und der Kauf von Feuerwerk sind nicht verboten, aber ihre Handhabung ist wie folgt geregelt: einzig die Gemeinden können offizielle Feuerwerke und 1. Augustfeuer auf dafür vorgesehenen Plätzen erlauben, die von der Feuerwehr, nach den geltenden Sicherheitsnormen, überwacht werden. Aber auch an diesen Stellen dürfen nur Personen mit entsprechender Ausbildung pyrotechnische Gegenstände verwenden, die in der Luft abbrennen (alle Gegenstände Boden-Luft: Raketen, Himmelslaternen usw.). 

Das Abbrennen von statischen pyrotechnischen Gegenständen (Vulkane, bengalische Zündhölzer usw.) ist nur auf nichtbrennbaren Unterlagen gestattet (Kies- oder geteerte Plätze) und an den von den Gemeinden vorgesehenen Stellen. 

Die folgenden Regeln sind nach wie vor gültig:
> Feuer im Freien sind verboten. Die Grills ausserhalb bewaldeten Zonen sind von diesem Verbot nicht betroffen, vorausgesetzt die Sicherheitsregeln werden eingehalten.
> Keine Streichhölzer oder Zigarettenstummel auf den Boden werfen.
> Die Anweisungen der lokalen Behörden unbedingt befolgen.

Die Polizei wird Flyer mit den entsprechenden Regeln verteilen. Die Zuwiderhandelnden werden nach der geltenden Gesetzgebung an die zuständige Strafbehörde verzeigt. Sie können mit einer Busse von bis zu CHF 50‘000.00 bestraft werden. Die Behörden danken der Bevölkerung für ihre Vorsicht und Aufmerksamkeit.

Hitzewelle:  Alle Informationen und Massnahmen unter www.fr.ch/katastrophe.


 

 

Heute Nachmittag geriet bei einem Waldrand in Burg bei Murten ein Asthaufen in Brand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. Das angrenzende Zeltlager einer Pfadi wurde für die Nacht abgebrochen. 

Heute Donnerstag, 7. Juli 2015, um zirka 16 Uhr mussten der Feuerwehrstützpunkt Murten und die Kantonspolizei bei einem Waldrand in Burg bei Murten wegen eines Brandausbruches ausrücken.

Vor Ort konnte die Feuerwehr das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und vollständig löschen.  Erhebungen vor Ort ergaben, dass beim Pfadi-Zeltlager, aufgrund starker Windböen, Asche aus der Feuerschale geblasen wurde, sich entfachte und den Witterungsschutz der Feldküche in Brand setzte. Dieser wiederum setzte einen Asthaufen im angrenzenden Wald in Brand.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen beschloss die Lagerleitung (3 Personen) zusammen mit den 15 Kindern  das Zeltlager für diese Nacht abzubrechen und sich in die Notschlafstelle beim naheliegenden Landwirtschaftsbetrieb zu begeben. 

Es wurde niemand verletzt. Der Asthaufen sowie rund 200 m2 Waldfläche wurden zerstört. 


 

Gestern Abend brannte ein Ferienhaus in Sugiez vollständig aus. Es wurde niemand verletzt.


Gestern Donnerstag, 2. Juli 2015, kurz vor 21 Uhr, mussten die Feuerwehr der Region Vully,  die Stützpunktfeuerwehr Murten sowie die Kantonspolizei wegen eines in Brand stehenden Ferienhauses in  Sugiez, Pra-Novi, ausrücken. Die Blaulichtdienste waren durch die Mieter alarmiert worden, welche sich in Sicherheit befanden.

Bei deren Eintreffen stand das ganze Gebäude in Vollbrand. Trotz raschen Eingreifens der Feuerwehren, welche den Brand unter Kontrolle brachten, brannte das Ferienhaus total aus und wurde komplett zerstört.

Erste Erhebungen ergaben, dass ein Gas betriebener Kühlschrank eine mögliche Ursache sein könnte. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Bei diesem Brand wurde niemand verletzt. Die Schadensumme ist zurzeit noch nicht bekannt.


 


 

Heute kam es in Rechthalten zu einem Brandausbruch in einer Schreinerei. Es wurde niemand verletzt.

Heute Dienstag, 16. Juni 2015, kurz vor 11 Uhr, mussten die Feuerwehr Rechthalten-St. Ursen sowie die Stützpunktfeuerwehr Düdingen sowie die Kantonspolizei wegen eines Brandausbruchs in einer Schreinerei in Entemoos bei Rechthalten ausrücken.

Bei deren Eintreffen war das ganze Gebäude in Rauch gehüllt. Die Feuerwehren konnten den Brandausbruch im Innern der Schreinerei lokalisieren und löschen.

Erste Erhebungen ergaben, dass ein Schreinermitarbeiter mit Fräsarbeiten an einer stationären Fräsmaschine beschäftigt gewesen war, als er plötzlich eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Absauganlage für das Sägemehl feststellte. Diese Anlage geriet vermutlich durch eine Funkenbildung in Brand. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Bei diesem Brand wurde niemand verletzt. Die Nebenstrasse Kapelle-Entemoos wurde während rund vier Stunden gesperrt. Die Schadensumme ist zurzeit noch nicht bekannt.


 

 

Nach dem Abbrennen einer Feuerstelle samt Waldsofa einer Spielgruppe, in Tafers, wurden Ermittlungen durchgeführt und mehrere Personen angehört. Alles deutet daraufhin, dass nach Verlassen der Feuerstelle herumfliegende Glutkörper einen Flächenbrand auslösten.

Am Samstag, 6. Juni 2015, kurz nach Mitternacht, wurde die Intervention der Feuerwehr und der Kantonspolizei, in Tafers, Maggenbergholz, wegen eines Flächenbrandes bei einer Feuerstelle samt Waldsofa einer Waldspielgruppe verlangt. Das Feuer konnte durch die Stützpunkt-Feuerwehr Düdingen und die Ortsfeuerwehr Tafers gelöscht werden.

Die durchgeführten polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass an diesem Abend eine Gruppe junger Personen bei dieser dafür eingerichteten Feuerstelle ein Feuer entfachten und sich dort für längere Zeit aufhielten. Kurz vor Mitternacht, als ein Gewitter bevorstand und es stark zu winden begann, haben sie sich entschieden, die Örtlichkeiten zu verlassen, dies obwohl noch Glut vorhanden war.

Mit grösster Wahrscheinlichkeit, haben herumfliegende Glutkörper einen Flächenbrand verursacht. Die gesamte Einrichtung vor Ort fiel dem Feuer zum Opfer. Auch mehrere Bäume wurden beschädigt.

Diesbezüglich wurden zwei Strafklagen wegen Sachbeschädigung eingereicht. Die Schadensumme wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.


 


Samstag, 6. Juni 2015, um 00 Uhr 00, verlangte man die Intervention der Kantonspolizei in Tafers, Maggenbergholz, für ein Feuer. Der Brandherd konnte beim Sofa einer Waldspielgruppe, festgestellt werden.

Das Feuer wurde durch die Stützpunkt Feuerwehr Düdingen und der Ortsfeuerwehr Tafers gelöscht.

Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Zeugenaufruf
Personen die Angaben zum Brand machen können, sind gebeten sich mit der Kantonspolizei Freiburg Telefonnummer 026 /305 17 17 in Verbindung zu setzen. 

 

Freitag, 5. Juni 2015, um 7 Uhr 30, verlangte man die Intervention der Kantonspolizei Freiburg in Praz, wegen eines Brandausbruches auf einer Baustelle.

Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Sagexisolation der Hauswand in Brand geraten war. Die herbeigerufenen Regional- sowie Stützpunktfeuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen.

Der vor Ort verantwortliche Bauspengeler, erklärte er habe wie üblich Rondellen auf dem Dach des Erkers mit dem Brenner angeschweisst. Durch die Hitzeentwicklung habe die Isolation Feuer gefangen.

Es gilt zu erwähnen, dass die Feuerwehren die gesamte betroffene Fassade abreissen mussten.

Niemand wurde verletzt.


 

 

Heute Mittag ist in Schmitten ein Holzpavillon in Brand geraten, welcher auf ein Einfamilienhaus übergriff. Die Feuerwehrleute von Schmitten sowie diejenigen des Stützpunktes von Düdingen konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Heute Dienstag, 21. April 2015, um 12 Uhr 30, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein über einen Brandausbruch in Schmitten, in einem Holzpavillon, der auf ein Einfamilienhaus übergriff.

Vor Ort identifizierten die Polizeibeamten die Bewohner, eine 38-jährige Frau sowie deren 7-jährige Tochter, welche das Haus sicherheitshalber bereits verlassen hatten. Personen wurden keine verletzt.

Die Feuerwehrleute von Schmitten sowie diejenigen des Stützpunktes von Düdingen konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. Das Wohnzimmer im Erdgeschoss und das Schlafzimmer im 1. Stock wurden jedoch vollständig zerstört; die Bewohner wurden vorübergehend bei Bekannten untergebracht.

Die zurzeit noch unbekannte Brandursache, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

 

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