Meldungen aus den Kantonen

Am Samstagmittag, um ca. 12.50 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung über eine Rauchentwicklung am Bockrietsweg ein. Beim Eintreffen der sofort ausgerückten Polizeifunktionäre und der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte massiver Rauch und Feuer aus dem Dachstock zwischen zwei Reihenhäusern festgestellt werden. Die Bewohner der betroffenen Liegenschaften befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus. Die Nachbarn aus den angrenzenden Reihenhäusern begaben sich selbständig nach aussen. Die Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte den Dachstockbrand unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die anderen Häuser vermeiden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.
Die Brandursache wird vom Kommissariat für Kriminaltechnik der Schaffhauser Polizei untersucht. Die Höhe des Sachschadens muss noch abgeklärt werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr der Stadt Schaffhausen mit ca. 40 Wehrleuten, der Rettungsdienst der Spitäler Schaffhausen mit 4 Personen, SHPower mit 3 Personen und die Schaffhauser Polizei mit 11 Personen.
Am 9. Juni 2017 gegen 13:30, ereignete sich im Sportzentrum in Verbier ein Grossbrand. Es wurden keine Personen verletzt.

Drittpersonen meldeten der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass in einem der Gebäude des Sportzentrums von Verbier ein Brand ausbrach. Rasch bildete sich eine dicke Rauchwolke über dem Brandort und das Feuer breitete sich auf den ganzen Komplex aus, welcher aus einem Schwimmbad, einem Restaurant, einer Eishalle und einer Turnhalle besteht. Am Gebäudekomplex waren Bauarbeiten im Gange. Durch die Hitze explodierten mehrere Gasflaschen.

Ein Grossdispositiv von Einsatzkräften begab sich für die Löscharbeiten auf Platz. Die Feuerwehr von Bagnes wurde von der Feuerwehr Orsières, der Stützpunktfeuerwehr Martinach, der SIMO Monthey, sowie zwei Spezialfahrzeugen mit Drehleitern von Montana und Lausanne unterstützt. Gegen 16:30 war der Brand unter Kontrolle.

Da eine Explosionsgefahr und eine Entweichung von Giftdämpfen bestanden, bat die Polizei die Bevölkerung den Sektor zu meiden, Fenster und Türen zu schliessen und die Ratschläge im Radio zu befolgen. Die Alarmmeldung wurde um 18:00 aufgehoben.

Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Brandursache ist zurzeit nicht geklärt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei, Feuerwehr Bagnes, Orsières, Saxon, Stützpunktfeuerwehr Martinach CIMO Monthey (zirka 100 Feuerwehrmänner), Stützpunktfeuerwehr Montana und Lausanne, 1 Ambulanz, Arzt, Gemeindepolizei

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Am 8. Juni 2017 gegen 16:45, ereignete sich in Champery ein Chaletbrand. Personen kamen keine zu Schaden.

Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass in einem Chalet am Chemin des Trevis in Champéry ein Brand entfachte. Die Feuerwehr Dents du Midi begab sich unverzüglich vor Ort und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Durch den Brand entstand ein hoher Sachschaden. Niemand wurde verletzt. Das Chalet war bei Brandausbruch unbewohnt.

Die Brandursache ist zurzeit noch nicht bekannt.

Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei, Feuerwehr Dents du Midi, 1 Ambulanz, Gemeindepolizei

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Nach 21:00 Uhr am Donnerstagabend, 25.05.2017, wurde der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei telefonisch gemeldet, dass ein Wiesenbord an der Rietstrasse in Thayngen in Brand geraten sei und sich drei Jugendliche Verletzungen zugezogen haben. Vor Ort konnte der Brand durch die ausgerückte Feuerwehr Thayngen schnell gelöscht werden. Von den drei Jugendlichen im Alter von 7, 13 und 14 Jahren musste der Jüngste mit mittelschweren Brandverletzungen am Kopf mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Dessen 14-jähriger Bruder wurde mit leichteren Verletzungen, ebenfalls im Bereich des Kopfes, durch die Spitalambulanz in den Spital transportiert. Der dritte Jugendliche erlitt leichte Verletzungen und konnte nach einem Kontrolluntersuch entlassen werden. Gemäss ersten Erkenntnissen spielten die Drei mit dem Feuer und Benzin als Brandbeschleuniger. Aus Spaß und als Mutprobe zündeten sie sich selber sowie gegenseitig im Bereich der Schuhe sowie Hosen an. In der Folge stachelten sich die Knaben gegenseitig an, worauf bei diesem als Spiel gedachten Vorgehen Ernst wurde. Die Kontrolle über die Flammen ging verloren und die Kleider eines Knaben gerieten unkontrolliert in Brand. Daraufhin spritzte dieser die brennende Flüssigkeit unkontrolliert herum, wodurch sich dessen Begleiter die Verletzungen am Kopf zuzogen. Zudem geriet das angrenzende Wiesenbord des Bahndamms auf einer Fläche von 20 qm in Brand. Durch die schnellen Löscharbeiten der Feuerwehrleute konnte keine unmittelbare Gefahr für Objekte sowie den Bahnverkehr festgestellt werden. Die Schaffhauser Polizei nahm die Untersuchungen auf.
Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei rückten am Mittwoch an einen Dachstockbrand eines Mehrfamilienhauses in Wettingen aus.
Am Dienstagnachmittag kam es in einem Mehrfamilienhaus in Reussbühl zu einem Brand. Das Feuer breitete sich in den oberen Stockwerken schnell aus. Die Feuerwehr und Rettungsdienste rückten mit einem Grossaufgebot aus. Mehrere Personen darunter ...
Um 16:00 Uhr am Freitagnachmittag (19.05.2017) wurde der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei, wegen einer Rauchentwicklung auf dem Balkon eines Wohnblocks in Herblingen, Meldung erstattet. In der Folge wurde die Feuerwehr der Stadt Schaffhausen alarmiert und aufgeboten. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand bereits durch die Bewohnerin gelöscht worden. Brandursache war vermutlich eine Kerze, welche einen Stoffvorhang entzündete. Die Feuerwehr der Stadt Schaffhausen und die Schaffhauser Polizei bitten die Bevölkerung um Vorsicht im Umgang mit Kerzen.

Am 10. Mai 2017 konnte das Opfer formell identifiziert werden. Es handelt es sich um einen 66-jährigen jährigen Walliser.

Zur Erinnerung: Medienmitteilung vom 7. Mai 2017

 Am 7. Mai 2017 kurz nach 04:00, brach in einem Chalet in Vercorin ein Brand aus. Eine Person wurde dabei verletzt und eine verlor ihr Leben.  

Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Brandausbruch in einem Chalet, an der Impasse de la Côte in Vercorin. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr du Vallon konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Im Inneren des Chalets wurde eine leblose Person aufgefunden. Eine Frau konnte mit starken Rauchvergiftungen ebenfalls geborgen und mit einem Helikopter der Air-Glaciers ins Spital von Sitten und später ins Universitätsspital von Genf überflogen werden.

Durch den Brand entstand am Chalet ein hoher Sachschaden. Um die Brandursache abzuklären, wurde eine Untersuchung eingeleitet.

Die formelle Identität des Opfers ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.   

Aufgebotene Einsatzkräfte: Kantonspolizei – Gemeindepolizei – 2 Ambulanzen – Arzt – Helikopter Air-Glaciers – Feuerwehr Vallon (25 Mann)

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Kurz nach 07.30 Uhr am Dienstagmorgen (09.05.2017) wurde der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei, wegen einer starken Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus im Dorfkern von Ramsen, Meldung erstattet. In der Folge wurde die Feuerwehr Ramsen-Buch alarmiert und aufgeboten. Aufgrund der Eingangsmeldung und des unbekannten Ausmasses des Feuers, wurde unterstützend die Stützpunktfeuerwehr Stein am Rhein alarmiert. Wie sich im Verlaufe der Löscharbeiten herausstellte, brannte es im 2. Stockwerk des Mehrfamilienhauses in der Küche. Durch die Feuerwehrleute konnte der Brand rasch gelöscht werden. Am Mehrfamilienhaus entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Verletzt wurde niemand. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Schaffhauser Polizei nahm die Untersuchungen auf.
Am 7. Mai 2017 kurz nach 04:00, brach in einem Chalet in Vercorin ein Brand aus. Eine Person wurde dabei verletzt und eine verlor ihr Leben.  

Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Brandausbruch in einem Chalet, an der Impasse de la Côte in Vercorin. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr du Vallon konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Im Inneren des Chalets wurde eine leblose Person aufgefunden. Eine 61-jährige Walliserin konnte mit starken Rauchvergiftungen ebenfalls geborgen und mit einem Helikopter der Air-Glaciers ins Spital von Sitten und später ins Universitätsspital von Genf überflogen werden.

Durch den Brand entstand am Chalet ein hoher Sachschaden. Um die Brandursache abzuklären, wurde eine Untersuchung eingeleitet.

Die formelle Identität des Opfers ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Aufgebotene Einsatzkräfte: Kantonspolizei – Feuerwehr Vallon (25 Mann) – 2 Ambulanzen – Arzt – Helikopter Air-Glaciers – Gemeindepolizei

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