Bern: Wohnungsbrand

Am Mittwochnachmittag ist in einer Dachstockwohnung in der Länggasse ein Brand ausgebrochen, welchen die Bewohnerinnen selbst löschen konnten. Die Berufsfeuerwehr konnte sich auf die Nachkontrolle und das Belüften des Gebäudes beschränken. Vier Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung von der Sanitätspolizei betreut.

Am Mittwoch, 20. April 2011, gingen kurz nach 15.00 Uhr bei der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr mehrere Anrufe ein wegen eines Brandes an der Muesmattstrasse im Länggassquartier. Den Bewohnerinnen der Dachstockwohnung gelang es mit zwei Feuerlöschern, den Brand selbst zu löschen. Die Berufsfeuerwehr, welche mit dem Löschzug ausgerückt war, konnte sich auf die Nachkontrolle und das Belüften der Wohnung und des Treppenhauses beschränken. Die beiden Bewohnerinnen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen von der Sanitätspolizei ins Spital geführt werden. Zwei weitere Personen wurden vor Ort betreut, konnten aber entlassen werden.

In der Wohnung ist ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Die Brandursache wird von der Kantonspolizei Bern ermittelt.


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