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Wallis: KFO – Warnhinweis an die Bevölkerung – Freitag 19.01.2018 um 11:30

19. Januar 2018 - 11:39

In den nächsten Tagen sind starke Winde und Niederschläge zu erwarten. Die Lawinengefahr liegt derzeit für einen Teil des Kantons auf Stufe 4 und könnte an diesem Wochenende den ganzen Kanton betreffen. Von Ski- oder Schneeschuhwanderungen ausserhalb der markierten Gebiete wird dringend abgeraten. Die örtlichen Vorschriften sind zu beachten.

Es ist möglich, dass mehrere Bergstrassen während des Wochenendes gesperrt werden.

Informationen über den Straßenzustand erhalten Sie unter www.tcs.ch oder telefonisch unter der Nummer 163.

 

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen

Ovronnaz: Lawinenniedergang vom 18.01.2018 – schwer verletzte Skifahrerin verstorben

19. Januar 2018 - 7:20

Die 31- jährige Skifahrerin, welche bei einem Lawinenniedergang in Ovronnaz schwer verletzt wurde, verstarb am Abend des 18. Januar 2018 im Spital von Sitten.

(Zur Erinnerung: Medienmitteilung vom 18. Januar 2018 – www.polizeiwallis.ch)

 Am 18. Januar 2018 gegen 12:30, löste sich oberhalb von Ovronnaz, am Orte genannt „Saille“ ausserhalb markierter Pisten eine Lawine. Zwei Skifahrer wurden mitgerissen.

Die zwei niederländischen Skifahrer verliessen die markierten Pisten in der Region „Saille“. Auf einer Höhe von 1710 m. ü M löste sich eine Lawine und verschüttete die beiden Skifahrer. Die Länge der Lawine betrug 200 m und die Breite 20 m.

Die Verschütteten konnten von einer Gruppe Skifahrer auf einer Höhe von 1630 m ü. M. aus der Lawine befreit werden. Sie wurden anschliessend mit einem Helikopter der Air-Glaciers ins Spital von Sitten überflogen. Während der 27 Jährige leicht verletzt wurde, befindet sich die 31jährige Frau in Lebensgefahr.

 WARNHINWEIS

 Die Lawinengefahr befindet sich zurzeit auf dem ganzen Kantonsgebiet auf Stufe 4 „gross“ von 5. Alle Hänge oberhalb von 2000 m ü. M. stellen eine Lawinengefahr dar. Je nach Region und Hang, können sich spontan, oder auch Lawinen auf Distanz durch Skifahrer lösen. Die Lawinengefahr kann sich aufgrund der zu erwartenden Wetterprognosen weiter erhöhen.

Es wird empfohlen die markierten Pisten in den Skigebieten nicht zu verlassen. Es ist bekannt, dass die ersten Tage nach Neuschnee als besonders gefährlich für Lawinenniedergänge sind.

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Ovronnaz: Lawinenniedergang – zwei Personen verschüttet

18. Januar 2018 - 16:30
Am 18. Januar 2018 gegen 12:30, löste sich oberhalb von Ovronnaz, am Orte genannt „Saille“ ausserhalb markierter Pisten eine Lawine. Zwei Skifahrer wurden mitgerissen.

Die zwei niederländischen Skifahrer verliessen die markierten Pisten in der Region „Saille“. Auf einer Höhe von 1710 m. ü M löste sich eine Lawine und verschüttete die beiden Skifahrer. Die Länge der Lawine betrug 200 m und die Breite 20 m.

Die Verschütteten konnten von einer Gruppe Skifahrer auf einer Höhe von 1630 m ü. M. aus der Lawine befreit werden. Sie wurden anschliessend mit einem Helikopter der Air-Glaciers ins Spital von Sitten überflogen. Während der 27 Jährige leicht verletzt wurde, befindet sich die 31jährige Frau in Lebensgefahr.

WARNHINWEIS

Die Lawinengefahr befindet sich zurzeit auf dem ganzen Kantonsgebiet auf Stufe 4 „gross“ von 5. Alle Hänge oberhalb von 2000 m ü. M. stellen eine Lawinengefahr dar. Je nach Region und Hang, können sich spontan, oder auch Lawinen auf Distanz durch Skifahrer lösen. Die Lawinengefahr kann sich aufgrund der zu erwartenden Wetterprognosen weiter erhöhen.

 Es wird empfohlen die markierten Pisten in den Skigebieten nicht zu verlassen. Es ist bekannt, dass die ersten Tage nach Neuschnee als besonders gefährlich für Lawinenniedergänge sind.

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen

Wallis: Dubiose Spendensammlung im Namen der Stiftung „Terre des Hommes“

18. Januar 2018 - 14:38
Am 12.01.2018 gegen 18.00 Uhr, hatten zwei Jugendliche im Namen der Stiftung „Terre des Hommes“ die Absicht, Bargeld bei Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Sitten zu sammeln.

Die beiden Betrüger behaupteten, Mitarbeiter der Stiftung „Terre des Hommes“ zu sein, und Geldspenden für diese zu sammeln. Um glaubwürdig zu wirken, verteilten sie einen Flyer mit dem Logo der Kantonspolizei an die Bewohner. Diese beiden Personen scheiterten bei ihren Betrugsversuchen.

Die Kantonspolizei rät:

  • Wenn Sie um eine Spende gebeten werden (zu Hause oder auf der Straße), fordern Sie immer die offizielle, behördliche Genehmigung. 

 

  • Bei Verdacht oder wenn Sie Zeuge einer solchen Situation sind, kontaktieren Sie direkt die Kantonspolizei unter der Nummer 027 326 56 56 oder den nächsten Polizeiposten.

 

Ratschläge ZEWO (Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen)

Die ZEWO-Stiftung ist die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Organisationen, die Spenden sammeln. Diese sorgt für Klarheit und Ehrlichkeit der Organisationen, welche Spendenaktionen ausführen. Außerdem wird überprüft, ob die Gelder sinnvoll und dem Verwendungszweck entsprechend verwendet werden. Sie vergibt das Qualitätssiegel nur an Wohltätigkeitsorganisationen, die ihre strengen Anforderungen erfüllen, insbesondere im Hinblick auf Transparenz.

  • Versichern Sie sich, dass die Organisation das Zewo-Gütesiegel trägt.

 

Überprüfen Sie das Vorhandensein des ZEWO-Labels. Nur dieses garantiert eine rigorose und transparente Verwaltung der Spendengelder.

  • Ist der Mandatsbericht erkennbar?

 

Erfolgt die Sammlung „im Auftrag einer Wohltätigkeitsorganisation“, muss dieser Mandatsbericht deutlich sichtbar sein. Auf Verlangen muss die Person in der Lage sein, Ihnen dies schriftlich nachzuweisen.

  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.

 

Grundsätzlich sollte bei einer Spende kein Druck ausgeübt werden. Sie können frei entscheiden, wie viel, wo und wem Sie eine Spende geben wollen. Wenn Sie keine sofortige Entscheidung treffen wollen, können Sie Unterlagen mit einem Einzahlungsschein verlangen.

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Kokainhandel im Wallis aufgedeckt

18. Januar 2018 - 7:42
Anfang August 2017deckte die Walliser Kantonspolizei einen umfangreichen Kokainhandel auf, welcher vor allem durch Südamerikanische Staatsangehörige aufgezogen und geleitet wurde.

Die bereits ab Dezember 2016 von der Betäubungsmittelabteilung der Kantonspolizei durchgeführte Untersuchung führte zur Verhaftung von elf in der Region Siders tätigen Kokainhändlern. Dominikanische, kolumbianische, portugiesische und Schweizer Staatsangehörige wurden bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verkaufs von rund 5 Kilogramm Kokain verzeigt. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden auch 45 Konsumenten verhört und zur Anzeige gebracht.

Untersuchungen ergaben, dass die Kokainhändler unabhängig in drei Gruppen den Drogenhandel betrieben und jede Gruppe ihre eigenen Konsumenten mit Kokain versorgte.

Die erste Gruppe bestand aus vier Dominikanern, die am Verkauf von 1.135 Kg Kokain beteiligt waren. Im Rahmen der Untersuchung wurde ein zweiter Lieferant Portugiesischer Herkunft identifiziert, der wegen des Verkaufs von 1.100 Kilogramm angezeigt wurde. Schliesslich wurde auch eine dritte Gruppe Kolumbianischer Staatsangehöriger verhaftet. Sie wurde bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis für den Verkauf von mehr als 2.100 Kg Kokain verzeigt.

Im Anschluss an diese Ermittlungen konnten anlässlich parallel getätigter Untersuchungen zwei junge Drogenhändler, ein Portugiese und ein Schweizer, verhaftet werden. Diese wurden für den Verkauf von 600 Gramm Kokain zur Anzeige gebracht.

Die Ermittlungen ergaben weiter, dass die Mitglieder der Dominikanischen Gruppe nicht zögerten, mit Gewalt oder Androhung solcher Geld von Konsumenten einzutreiben, die mit der Bezahlung der Drogenlieferungen in Verzug waren.

Sechs Personen befinden sich noch immer in Untersuchungshaft. Eine weitere wurde aus der Schweiz ausgewiesen. Die Staatsanwaltschaft ist für die Ermittlungen zuständig.

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Forclaz-Pass / Trient: erheblicher Steinschlag

13. Januar 2018 - 11:40
Heute Morgen um 0600h wurde die Strasse zum Forclaz-Pass durch einen Steinschlag unterbrochen. Mehrere Untersuchungen sind derzeit im Gange, um allfällige Opfer ausschliessen zu können.

Der Steinschlag hat sich 200 Meter nach der Forclaz-Passhöhe in Richtung Trient ereignet. Am Orte genannt „Ban du Fort“ hat sich Gestein von ca. 3500 m3, aufgrund von Frostverwitterung, gelöst und dadurch die Strasse auf einer Länge von 50 Meter blockiert. Einige Felsbrocken sind bis zum naheliegende Dorf Trient gelangt.

Aktuell ist die Gefahr von weiteren Steinschlägen nicht behoben. Es wurden, vorsichtshalber, drei Wohnhäuser in der betroffenen Umgebung, durch die örtlichen Behörden, evakuiert. Der Zugang zum Bisse von Trient wurde ebenfalls gesperrt.

Gegenwärtig geht man lediglich von Materialschäden aus. Die laufenden Untersuchungen sind weiterhin im Gange, um diese Hypothese zu bestätigen.

Diverse Sicherungs- sowie Aufräumarbeiten sind notwendig, um die für mehrere Tage gesperrte Strasse wieder öffnen zu können. Bis auf Weiteres bleibt die Strasse gesperrt.

Einzig die Bahnlinie TMR des Mont-Blanc Express bleibt offen und gewährleistet die Verbindung zwischen Martigny und Frankreich.

Die örtlichen Behörden haben eine Hotline unter der Telefonnummer 079 418 08 31 für nützliche Informationen eingerichtet.

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Information des kantonalen Führungsorgans an die Bevölkerung vom 10. Januar 2018 um 11:30

10. Januar 2018 - 11:54

Die Warnhinweise sind aufgehoben.

Die Situation hat sich stabilisiert und die Strassenöffnungen erfolgen in den nächsten Stunden schrittweise.

Infolge der präventiven Sprengungen und den Strassenräumungen die im Saastal vorgenommen wurden, können im Laufe des Tages nur gewisse Streckenabschnitte geöffnet werden. Zermatt ist zurzeit immer noch von der Umwelt abgeschnitten. Die Zugsverbindung Täsch – Zermatt wird im Verlauf des Nachmittags wieder geöffnet.

Die Räumungsarbeiten auf dem Simplonpass laufen ebenfalls auf Hochtouren, dieser bleibt aber bis auf weiteres gesperrt.

Für diese Regionen wurde die Gefahrenstufe betreffend der Lawinensituation auf Stufe 4 (gross) reduziert. Für den Rest des Kantons besteht die Stufe 3 (erheblich). Trotzdem kann es zu vereinzelten Erd- und Schneerutschen kommen.

Wanderungen ausserhalb der abgegrenzten Zonen sind zu meiden. Die lokalen Weisungen sind zu befolgen.

Informationen über den aktuellen Strassenzustand sind unter www.tcs.ch oder Tel. 163 verfügbar.

 

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Portes du Soleil/Val d’Illiez: Tödlicher Skiunfall

9. Januar 2018 - 16:55
Am 9. Januar 2018 gegen 10:30, ereignete sich im Skigebiet „Portes du Soleil“ ein Skiunfall. Eine Person verlor dabei ihr Leben.

Ein Skifahrer befuhr mit vier Begleitern die Piste „Les Cases“ im Skigebiet „Portes du Soleil“. Plötzlich entfernte er sich von der Gruppe und verliess die markierten Pisten. Voraussichtlich wurde er von einer Bodenwelle überrascht und stürzte dabei schwer. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Skifahrers feststellen.

Beim Opfer handelt es sich um einen 73-jährigen Waadtländer mit Wohnsitz in der Region.

Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

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Information des kantonalen Führungsorgans an die Bevölkerung vom 9. Januar 2018 um 10:00

9. Januar 2018 - 10:17

Die Warnhinweise bleiben bestehen.

Die starken Niederschläge der letzten 24 Stunden trafen insbesondere die linke Seite des Rhonetals, das Oberwallis, sowie das Saas- und Mattertal. Die Gefahrenstufe 5 in diesen Regionen bleibt erhalten. Die Situation sollte sich im Laufe des Abends verbessern. Trotzdem kann es zu vereinzelten Erd- und Schneerutschen kommen.

Betreffend den gesperrten Strassen, werden sobald es möglich ist präventive Sprengungen durchgeführt. Eine Normalisierung ist für Morgen Mittwoch zu erwarten.

Wanderungen ausserhalb der abgegrenzten Zonen sind zu meiden. Die lokalen Weisungen sind zu befolgen.

Informationen über den aktuellen Strassenzustand sind unter www.tcs.ch oder Tel. 163 verfügbar.

 

 

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Visp -Sitten : Jahreskonzert des Spiels der Kantonspolizei Wallis

8. Januar 2018 - 8:50
Das Spiel der Kantonspolizei Wallis hat ihren Auftritt zum Jahreskonzert am Samstag 13. Januar 2018 in Visp, sowie am Sonntag 14. Januar 2018 in Sitten.

Die Darbietungen  finden am Samstag  13. Januar 2018, um 19:00 Uhr im Kultur- und Kongresshaus „La Poste“ in Visp und am Sonntag 14. Januar 2018 um 18:00 Uhr in der Aula des Kollegiums „Planta“ in Sitten statt.

Programm

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Information des kantonalen Führungsorgans an die Bevölkerung vom 5. Januar 2018 um 09:30

5. Januar 2018 - 9:53

Die Vorsichtsmeldungen der letzten Tage ist aufgehoben.

Für heute bleibt die Gefahrenstufe betreffend der Lawinensituation stark. Trotz den besseren Wetterbedingungen könnte es zu vereinzelten Erd- und Schneerutschen kommen.

Wanderungen ausserhalb der abgegrenzten Zonen sind zu meiden. Die lokalen Weisungen sind zu befolgen.

Die gesperrten Strassenabschnitte sollten während dem Tag progressiv geöffnet werden.

Informationen über den aktuellen Strassenzustand sind unter www.tcs.ch oder Tel. 163 verfügbar.

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen

Information des kantonalen Führungsorgan an die Bevölkerung

4. Januar 2018 - 18:03

Während den nächsten Tagen wird die Stufe 4 erhalten bleiben. Die Niederschläge werden in der Nacht, respektive am Freitag nachlassen. Vermeiden sie Spaziergänge im Wald und ausserhalb bewohnter Zonen. Es muss mit Schnee- und Erdrutschen gerechnet werden. Die Sicherheitsvorkehrungen bleiben in Kraft.

Mit dem Anstieg der Schneefallgrenze sind unterhalb von rund 2000 m Gleit- und Nassschneelawinen auf dem ganzen Kantonsgebiet zu erwarten.

Es besteht die Möglichkeit, dass mehrere Strassenabschnitte bis am Wochenende gesperrt bleiben.

Informationen über den aktuellen Strassenzustand sind unter www.tcs.ch oder Tel. 163 verfügbar.

 

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen

Vionnaz: Tödlicher Verkehrsunfall

4. Januar 2018 - 13:52
In der Nacht vom 03. auf den 04. Januar 2018, ereignete sich auf der Nebenstrasse zwischen Torgon und Vionnaz ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein Automobilist verlor dabei sein Leben.

Ein 60-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen von Torgon in Richtung Vionnaz. Am Orte genannt „Revereulaz“ kam er in einer Haarnadelkurve aus noch nicht geklärten Gründen von der Strasse ab. Ungefähr 100 m unterhalb der Strasse kam das Fahrzeug zum Stillstand. Der Lenker verschied noch auf der Unfallstelle.

Eine Drittperson bemerkte den verunfallten Personenwagen am frühen Morgen.

Beim Opfer handelt es sich um einen 60-jährigen Walliser mit Wohnsitz in der Region.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Gemeindepolizei – Feuerwehr Haut-Lac – SMUR – Ambulanz

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KFO Warnmeldung an die Bevölkerung

4. Januar 2018 - 11:08

Während den nächsten 24 Stunden werden starke Winde und Niederschläge erwartet; Vermeiden sie Spaziergänge im Wald und ausserhalb bewohnter Zonen: Sichern sie lose Gegenstände.

Mit dem Anstieg der Schneefallgrenze sind unterhalb von rund 2000 m Gleit- und Nassschneelawinen auf dem ganzen Kantonsgebiet zu erwarten.

Informationen über den aktuellen Strassenzustand sind unter www.tcs.ch oder Tel. 163 verfügbar.

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen

KFO Warnmeldung an die Bevölkerung

3. Januar 2018 - 16:54

Während den nächsten 24 Stunden werden starke Winde und Niederschläge erwartet; Vermeiden sie Spaziergänge im Wald und ausserhalb bewohnter Zonen: Sichern sie lose Gegenstände.

Mit dem Anstieg der Schneefallgrenze sind unterhalb von rund 2000 m Gleit- und Nassschneelawinen auf dem ganzen Kantonsgebiet zu erwarten.

 

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Termen/Rosswald: Person durch Knallkörper schwer verletzt

2. Januar 2018 - 11:09
Am 01. Januar 2018 gegen 23:00, wurde ein Mann durch einen explodierenden Knallkörper in einem Partyzelt neben dem Hotel Klenenhorn schwer verletzt.

Ein 37-jähriger Mann befand sich anlässlich der alljährlich stattfinden Shownacht Rosswald in einem Festzelt. Durch eine bis anhin unbekannte Täterschaft wurde von aussen ein Knallkörper in das Festzelt geworfen und explodierte vor dem Gesicht des Mannes.

Im Gesicht schwer verletzt, wurde der in der Region wohnhafte Mann mit der Ambulanz Oberwallis ins Spital von Visp transportiert und anschliessend mit einem Helikopter der Air-Zermatt ins CHUV (Universitätsspital) nach Lausanne überflogen.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Untersuchung eingeleitet.

 

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise machen können, sind gebeten sich direkt bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, Tel. +4127 326 56 56, zu melden.

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Vermisstmeldung Damien D. – Revokation

26. Dezember 2017 - 15:53

Die seit dem 23. Dezember 2017 als vermisst gemeldete Damien D., wurde am  26. Dezember 2017 leblos in der Region von Botza/Vétroz aufgefunden.

Fremdeinwirkung kann ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Todes abzuklären.

Wir möchten Sie bitten, die Vermisstmeldung zu revokieren.

Aus familiären Gründen bitten wir Sie, das gesendete Bild im Zusammenhang mit der Vermisstmeldung nicht mehr zu verwenden.

Mit bestem Dank für Ihre wertvolle Zusammenarbeit.

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Belalp: Ein Tourenskifahrer nach Lawinenniedergang verstorben

25. Dezember 2017 - 14:57
Am 25.12.2017 gegen 08:20 Uhr, verstarb ein Tourenskifahrer, oberhalb der Belalp, nach einem Lawinenniedergang.

Fünf Tourenskifahrer begaben sich in die Region vom Hofathorn (2844m), welches sich oberhalb dem Skigebiet Belalp befindet.

Es löste sich eine Lawine und riss einen Tourengänger mit sich. Trotz sofortiger Lokalisierung und Auffindung durch seine Kameraden vor Ort, konnten die mittels Helikopter eingeflogenen Rettungsdienste, nur noch den Tod des Verunfallten feststellen.

Beim Opfer handelt es sich um einen 39 jährigen Oberwalliser.

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Vermisstmeldung – Damien D.

24. Dezember 2017 - 15:14

Auf Wunsch der Familie verbreiten wir folgende Vermisstmeldung:

Am 20.12.2017, um 22:00 Uhr, verliess Damien D., geboren am 12.04.1993, einen öffentlich Betrieb am Orte genannt Botza in der Gemeinde Vétroz. Er verliess den Ort in unbekannte Richtung. Seitdem wurde er nicht mehr gesehen.

Personenbeschreibung (gemäss Foto):

1 Mann, 180 cm, 80 – 90 kg, athletischer Körperbau, kurze, dunkle gewellte Haare, grau-grüne Augen, bekleidet mit einem dunkelblauen T-Shirt mit weisser Aufschrift, trägt oft eine schwarze Baseball-Mütze.

Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzzentrale der Kantonspolizei 027 326 56 56 zu richten.

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen

St-Luc : Lawine verschüttet drei Wanderer

23. Dezember 2017 - 18:14
Am 23.12.2017, am ende des Vormittags, hat eine Lawine drei Wanderer verschüttet. Diese mussten verletzt hospitalisiert werden.

Drei Wanderer verliessen die Prillet Piste in St- Luc/Chandolin um nach „la Corne de Boeuf“zu laufen. Als sie auf einer Höhe von ca. 2700 M.ü.M traversierten löste sich eine Schneeverwehung welche die Wanderer unter sich begrub. Einer von ihnen konnte sich selber aus den Schneemassen befreien und den Notruf absetzen. Die Retter konnten die anderen beiden Opfer rasch mittels Barryvox Signalen orten und aus den Schnemassen befreien.

Eines der Opfer, eine 29 jährige Waadtländerin, wurde dabei schwer verletzt. Die beiden anderen Opfer im Alter von 30 und 29 Jahren welche aus dem Kanton Waadt stammen wurden mit dem Helikopter leicht verletzt in die Spitäler von Sion und Visp geflogen.

Aufruf zur Vorsicht

Die Lawinengefahr auf dem ganzen Kantonsgebiet erreicht  die Stufe 3 „erheblich“ auf der europaweit verwendeten Gefahrenskala bis 5. Je nach Region und Hang, könne  sich spontan, oder auch Lawinen auf Distanz durch Skifahrer lösen. Es wird empfohlen die markierten Pisten in den Skigebieten nicht zu verlassen.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – 3 Helikopter Air-Glaciers – 2 Helikopter Air-Zermatt – 3 Bergführer – 3 Artz – 3 Patrouilleure von St-Luc/Chandolin

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Kategorien: Feuerwehrmeldungen
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